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4. Februar 2011

Popcorn #4 - Double feature mit R.E.D und Hereafter

In letzter Zeit ist leider hier auf dem Blog nicht mehr regelmässig ein Beitrag erschienen, da mir schlicht die Zeit gefehlt hat, gute Berichte zu schreiben. Vor allem Filmkritiken nehmen sehr viel zweit in Anspruch, da ich mir auch sehr grosse Ziele damit gesetzt habe. Als Entschädigung hierfür gibt es jedoch heute einen Bericht mit gleich zwei Filmkritiken. Diese sind freilich nicht so ausführlich wie gewohnt, was aber auch aufgrund der Qualität der Filme zurückzuführen ist.

R.E.D.

Es ist nun bereits fast eine Woche her, seit ich diesen Film in Basel gesehen habe. Nachdem wir am Mittag „Black Swan“ gesehen hatten (Kritik vom 31.01.2010) und danach in Colmar waren, kamen wir auf die Idee noch ein zweites Mal im Pathé Kino in Basel einen Film zu schauen. Aufgrund der späten Ankunft in Basel blieb aus eine der wenigen Alternativen der Film „R.E.D.“ übrig.

Was hat man für Erwartungen und Vorstellungen an einem Film mit Bruce Willis? Action, Stunts, coole Sprüche und dünne Story?! Ich für meinen Teil habe mich mit genau diesen Vorstellungen in den Kinosessel gesetzt. Und was ich in den nächsten 111 Minuten geboten bekam enttäuschte mindestens diese Erwartungen nicht.

Der Plot der Story ist schnell erzählt. Der ehemalige CIA-Topagent Frank Moses (Bruce Willis) lebt ruhig und zurückgezogen in einem Vororthaus. Und er langweilt sich. Regelmässig erhält er Schecks von der Pensionskasse, die er auf der Stelle zerreisst damit er mit der zuständigen Sachbearbeiterin Sarah (Mary-Louise Parker) telefonieren kann. Eines Tages kündigt er einen Besuch in ihrer Stadt an, worauf sich die beiden treffen wollen. In der nachfolgenden Nacht wird Frank zuhause von einem Killerkommando aufgesucht, worauf das ganze Haus zerstört wird. Der immer noch fitte Rentner, deshalb auch der Titel R.E.D. = Retired Extremely Dangerous (Pensioniert, extrem gefährlich), entkommt jedoch und flüchtet. Kurz darauf bricht er in die Wohnung von Sarah ein und nimmt sie als Geisel.

Im Verlaufe des Filmes erfährt man, dass Franke Moses früher bei den Black Ops war, und zu den besten Agenten der Welt gezählt hatte. Nach und nach stossen weitere (ehemalige) Agenten zu ihnen, wie zum Beispiel der komplett verrückte Marvin (John Malkovich) und die Killerin Victoria (Helen Mirrer). Auch mit dem ehemaligen Feind aus der U.D.S.S.R. resp. Russland wird nun zusammengearbeitet, hier in Form vom Botschafter Ivan Simanov (Brian Cox). Nach und nach erfährt die Gruppe, was eigentlich los ist. Es geht um gewisse Ereignisse in Guatemala in den 80er Jahren und wie diese einem einflussreichen Politiker ein Dorn im Auge sind.

Die Geschichte ist wie bereits erwähnt sehr dünn, ohne grosse Überraschungen oder Wendungen. Zwischen den vielen Sequenzen, in denen hemmungslos wie immer geschossen und gekämpft wird, zieht sich eine vorhersehbare Story als roter Faden durch. Wichtiger jedoch sind die vielen unmöglichen Stunts und Kommentare der Darsteller sowie Explosionen und Feuergefechten (meist mit Munition des grösseren Kalibers), die den Film zu einem waschechten Männer-Action-Film machen. Dass das Guten am Ende siegt und Frank das Mädchen erhält, ist mehr als logisch.

Zum Glück wurden für diesen Film echte Stars aus Hollywood engagiert. Bruce Willis schiesst sich in gewohnter „Die Hard“-Manier durch den Film und überzeugt als alternder Action-Star. Helen Mirrer (The Queen) als eiskalte Killerin erhält für meinen Geschmack einen zu kurzen Auftritt, da ihrer Rolle einiges an Potenzial geboten hätte. Am besten gefiel mir jedoch John Malkovich (keine Ahnung welcher Film hier am besten als Referenz angegeben werden kann, da er eine grosse Auswahl hat) als verrückter Einsiedler Marvin. Die Rolle ist ihm wie auf den Leib geschrieben und für Lacher ist gesorgt. Einzig Mary-Louise Parker als Sarah vermag nicht zu überzeugen. Auch da ihrer Rolle mehr als langweilig und unglaubwürdig geschrieben ist, kommt es hier zu keine Glanzleistung.

R.E.D. ist ein klassischer Actionfilm für alle ohne grosse Ansprüche. Wer die „Die Hard“-Reihe mochte, wird sich auch in diesem Film wohl fühlen. Ob man sich aber in 2-3 Jahren überhaupt noch an diesem Film erinnern mag, wage ich zu bezweifeln. Ideal als Popcorn-Kino für Männer, mehr ist hier jedoch nicht.

Auf einer Skala von 1 bis 10 erhält der Film von mir 5 Sterne.

„R.E.D.“ gesehen im Pathé Küchlin Basel (Saal 4) am 29.01.2011 auf Englisch

Hereafter

Clint Eastwood führt Regie. Wenn das kein Argument für einen guten Film ist. Nach grandiosen Filmen wie  „Gran Torino“, „Invictus“, „Mystic River“ „Million Dollar Baby“ und dem Doppelfilm „Flags of our Fahthers/ Letters from Iwo Jima“ (um nur die aktuellsten der letzten 10 Jahre zu nennen) setzte ich sehr, sehr hohe Erwartungen an diesen Film. Zudem würde das Drehbuch von Peter Morgan geschrieben, welcher bereits für z.B. „The Last King of Scotland“ und „The Queen“ verantwortlich war.

Gemäss dem Trailer dreht sich die Geschichte um einen Menschen, ein sogenanntes Medium, welches mit den Toten kommunizieren kann. Des Weiteren sah man in der Vorschau zwei Ereignisse der näheren Geschichte, nämlich die Bombenanschläge auf die Metro von London sowie den Tsunami in Thailand.

Mit letzterem beginnt der Film dann auch. Eine französische Journalistin Marie Lelay macht Ferien auf Thailand und wird beim shoppen vom Tsunami überrascht und wird dabei fast getötet. Dieses Nahtod-Erlebnis wirft die junge Frau, gespielt von der Belgierin Cécile de France (In 80 Tagen um die Welt), komplett aus der Bahn. Sie nimmt sich von ihrem Moderationsjob beim Sender France 2 eine Auszeit und schreibt ein Buch darüber. Recherchen für dieses Buch führen sie unter anderem auch in ein Hospiz in die Schweiz. Später wird sie dieses Buch in London an einer Buchmesse vorstellen.

Zeitgleich verliert der 12-jährige Marcus aus London seinen Zwillingsbruder durch einen Unfall. Weil die alleinerziehende Mutter zudem Drogen- und Alkoholsüchtig ist, wird Marcus durch das Sozialamt an eine Pflegefamilie weitergegeben. Der Junge, der stehst als der ruhigere der Zwillinge galt, verschliesst sich noch mehr von seiner Umwelt und vor allem seinen Pflegeeltern. Da er nicht von seinem Bruder loskommt, versucht er mit ihm Kontakt aufzunehmen. Zu diesem Zweck stiehlt er von seinen Pflegeeltern 200£ und sucht erfolglos mehrere „Experten“ auf, welche sich jedoch alle als Lügner und Betrüger herausstellen. In diesen Szenen fühlt man sich sehr stark an Leute wie Mike Shiva und Konsorte erinnert. Später besuchen Pflegeeltern zusammen mit Marcus das ehemalige Pflegekind der Familie, welches nun als Wachmann bei der ob genannten Buchmesse arbeitet.

Als dritter Handlungsstrang des Films sieht man schliesslich auch noch in das Leben von George Lonegan (Matt Damon). Lonegan wurde aufgrund einer Krankheit und der daraus resultierenden Operation in der Kindheit zum Medium, der im Gegensatz zu den anderen wirklich mit den Toten sprechen kann. Hierfür reicht meistens schon eine kurze Berührung mit der noch lebenden Person, um Kontakt aufzunehmen. Früher hat er diese Gabe sogar vermarktet, bis er seelisch so kaputt war, dass er dies auch aufgeben musste. Was sein Bruder Billy als Gabe und Verpflichtung sieht, ist für George ein Fluch. Deshalb arbeitet er jetzt in einem Lager am Hafen von San Franzisco als Gabelstaplerfahrer. Dort wird er jedoch aufgrund Umstrukturierungen entlassen. Als sein Bruder ihn wieder in den Beruf als Medium drücken will, flüchtet George nach London. Dort wandelt er auf den Spuren seines Idols Charles Dickens, und besucht dort auch die Buchmesse.

An diesem Ort werden die drei unabhängigen Handlungsstreifen von George, Marcus und Marie zusammengeführt. Dies geschieht jedoch für mich auf sehr umständliche und unnatürliche weise. Zudem findet dieses Ereignis im ca. letzten Viertel des Filmes statt. Hier wurde sehr viel Potenzial für interessante Wendungen vergeben. Auch sonst ist der Film alles andere als interessant. Abgesehen von einigen Szenen, plätschert die Story über die gut 2 Stunden dahin, ohne das gross etwas passiert oder man überrascht wird. Die Szene mit dem Tsunami ist sehr ein- und bedrücklich inszeniert, die Landschaftsaufnahmen vor allem von Paris sind wunderschön, Dialoge werden mit Nahaufnahmen unterstrichen und den italienischen Kochkurs an der Abendschule, welche George besucht, sind eine lustige Abwechslung. Zudem sind die visuellen Effekte, welche die Kontaktaufnahme mit den Toten zeigen, sehr schön gemacht (deshalb wohl auch die Oscar-Nominierung bei den „Visual Effects“). Doch dies alles kann die Story nicht retten.

Auch die schauspielerische Leistung der ganzen Crew ist nicht erwähnenswert, weder positiv aber auch nicht negativ. Matt Damon hat schon mehrfach bewiesen, dass er solche Rollen spielen kann. Trotzdem war es Durchschnitt und ersetzbar. Höchstens die Zwillinge McLaren könnten mit ihrem Auftritt etwas für ihre Zukunft gemacht haben. Cécile de France spielte zwar ihre Rolle sehr gut, jedoch war sie für mich von Anfang an eher unsympathisch, was sich im Laufe des Filmes nicht änderte.

Das Gefühl, dass mich beim relativ abrupten Ende beschlich, war nicht sehr angenehm. Nach ca. 129 Minuten war für mich die Geschichte noch nicht erzählt, bot aber auch keine Möglichkeit für eine Fortsetzung. Weder war hier ein richtiges Happy-End noch hat sich viel geändert, trotzdem war die Geschichte irgendwie abgeschlossen. Die Grundidee des Filmes liess sehr viel Spielraum, davon wurde jedoch praktisch nicht Gebrauch gemacht. Sehr schade, finde ich. Hereafter muss man also nicht gesehen haben. Da zurzeit sowieso sehr viele gute Filme in den Kinos laufen, bleibt dies wohl der Notlösungsfilm für diejenigen die alles schon gesehen haben oder wenn einfach nichts anderes läuft.

Auf einer Skala von 1 bis 10 erhält der Film von mir 4 Sterne.

„Hereafter“ gesehen im Pathé Westside (Saal 4) am 03.02.2011 auf Deutsch

9. Dezember 2010

Popcorn #1 - Heute Harry Potter 7.1

Der heutige Beitrag erweckt eine Lieblings-Rubrik von mir zum Leben: Popcorn - Filmkritiken aus Kino und DVD. Hier werdet Ihr in regelmässigen Abständen meine Meinung zu aktuellen Kinofilmen und neue wie auch alte DVD, welche ich gesehen habe, zu lesen bekommen. In der ersten Ausgabe dieser Rubrik geht es um...

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes. Teil 1

Wichtig ist vorab noch zu sagen, dass "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" das einzige Buch der Reihe ist, welches ich bis heute noch nicht gelesen habe, da mir schlicht die Zeit hierzu gefehlt hat. Weiter werde ich auch nicht viel über die Geschichte verraten.

Nach gut 15 Minuten Dauerberieselung mit Kinowerbung und drei mehr oder weniger Vielversprechenden Trailern zu neuen Filmen ("Gulivers Reisen" mit Jack Black, Teil 3 der Narnia-Chroniken und der Animationsfilm "Rapunzel - Neu verföhnt") begann der erste Teil des siebten und letzten Abenteuers des Zauberschülers Harry Potter.
Zu Beginn treffen wir auf die dunkle Umgebung, welche wir beim letzten Film verlassen haben. Die Welt der Zauberer und Hexen wie auch diejenige der Muggel (Normale Menschen) versinkt nach und nach im Chaos. Der dunkle Lord Voldemort erhält immer mehr Macht und seine Anhänger, die Todesser über nehmen mehr und mehr die wichtigen Ämter in der Zauberwelt.
Die Familie um Onkel Vernon verlässt Ihr Haus am Ligusterweg und lässt Harry alleine zurück. Jedoch nicht für lange, da der Auserwählte möglichst schnell in das Haus der Weasleys, den Fuchsbau, umgesiedelt werden soll. Hierfür erhält er einen grossen Konvoi befreundeter Zauberer und Hexen, welche man die Meisten bereits aus den vorhergehenden Filmen kennt. Neben den besten Freunden Ron und Hermine, Vater und Brüder von Ron, ehemaligen Lehrern wie Mad-Eye Moody und Remus Lupin gibt es auch ein Wiedersehen mit Fleur Delacour aus Teil vier, welche nun mit Rons Bruder Bill verlobt ist. Natürlich ist auch Hagrid, der liebenswürdige Halbriese wieder mit von der Partie. Er bringt Harry mit seinem Motorrad weg vom Ligusterweg, dort wo er ihn vor gut 16 Jahren auf dieselbe Weise hingebracht hat. Der Konvoi wird jedoch bereits von den Todessern erwartet, weshalb sich der Transport in ein bildgewaltiges Spektakel verwandelt.

Später, im Fuchsbau, laufen die Vorbereitungen für die Hochzeit von Bill und Fleur. Dieser Anlass bringt ein wenig Heiterkeit in das magische Leben. Harry und Ginny Weasley kommen sich dabei auch wieder näher. Leider bleibt die Kussszene, die von George Weasley witzig unterbrochen wird, die einzige wahre Liebeszene im ganzen Film. Den kurz darauf wir die Hochzeit von Todessern angegriffen, weshalb Hermine zusammen mit Harry und Ron nach London disapperiert. Ab dort beginnt der Hauptteil der Geschichte, in welchem diverse bekannte Orte wie der Grimmauldplatz und das Zauerministerium besucht werden, und man dabei auch auf bekannte Gesichter wie Dolores Umbridge trifft. 

Die Suche nach den Horkruxen, welche im vorherigen Film begann zieht sich hier nun als roter Faden durch die Geschichte, steht aber überhaupt nicht im Zentrum. Hauptaspekt des Films ist die Entwicklung der drei Charaktere von Harry, Hermine und Ron. Aus sehr sensible Art werden die Probleme der Freunde mit der Umwelt und ihnen selbst beleuchtet. Emotionale Dialoge und stille Phasen in wunderschöne Landschaften wechseln sich hierbei perfekt ab. Gelegentlich gibt es natürlich auch actiongeladene Sequenzen, welche jedoch gut in die Geschichte eingeflochten wurden und nicht zu lang erscheinen. Ganz allgemein ist der Erzählfluss des ganzen Films in einer erstaunlichen Balance. Die 147 Minuten des Films sind an keiner Stelle zu spüren, zu keinem Zeitpunkt ist der Film langweilig oder langatmig.

Besonders positiv aufgefallen ist mir die Animation für das "Märchen von den drei Brüdern". Die Kindergeschichte für Zauberer und Hexen erzählt die Entstehung der Heiligtümer des Todes. Diese namensgebeden 3 Gegenstände werden voraussichtlich im zweiten Teil, welcher nächstes Jahr in die Kinos kommt, eine sehr wichtige Rolle spielen. Harry und seine Freunde besuchen gegen Ende des Films Xenophilus Lovegood, Vater von Luna Lovegood, welcher ihnen diese Geschichte erzählt. Um die Erzählung zu unterstützen, sehen die Kinobesucher eine Animation im Style von "Nightmare Before Christmas" von Tim Burton. Ob er beteiligt war, konnte ich leider bis jetzt nicht herausfinden. Da jedoch seine Lebenspartnerin Helena Bonham Carter in den Potter-Verfilmungen die böse Bellatrix Lestrange spielt, liegt die Vermutung relativ nahe.

Fazit: Die neuste Verfilmung der Bestzähler von J. K. Rowling hat mich persönlich positiv überrascht. Der Vorgänger "Harry Potter und der Halbblutprinz" war vor einem Jahr eher eine Enttäuschung. Der Film wurde damals ähnlich aufgelegt, dass heisst mit offenem Ende und viel düsterer Atmosphäre. Jedoch war der Film nicht flüssig und stellenweise sogar langweilig. Man merkt, dass die Filmmacher aus den Fehlern gelernt haben. Selten sahs ich im Kino und nahm die gut zwei Stunden Filmerlebnis so kurzweilig auf.
Harry Potter ist längst aus den Kinderschuhen gewachsen, Themen wie Tod, Liebe, Diktaturen ähnlich dem Nazi-Regim usw. beschäftigen den 17-jährigen Zauberer schon länger. Wie die Leser der Bücher resp. Kinobesucher wurde auch Harry und Co. und somit auch die Geschichte erwachsener. Längst kann man diese Filme nicht mehr als Kinder-Fantasy bezeichnen, und das ist auch gut so. Die düstere Atmosphäre des Films passt perfekt zu der Geschichte, die emotionale Charakterstudie ist interessant für Fans der ersten Stunde und das Filmende macht regelrecht süchtig nach dem zweiten Teil, ähnlich wie damals bei den Filmen von "Herr der Ringe". Um einen ist es Schade, dass die Geschichte in zwei Filme aufgeteilt wurde, den so bleibt ein komischer Nachgeschmack von Geldgier übrig. Jedoch glaube ich, was das für die Geschichte auch von Vorteil, da man sich nun sehr viel Zeit nehmen konnte für die Einblicke in die Seelen der Figuren. 
Wer die bisherige Filme gesehen hat und oder die Bücher geliebt hat wie ich, muss diesen Film gesehen haben. Es kann praktisch als "Best of" der bisherigen Filme bezeichnet werden, da praktisch alle bekannten und wichtigen Figuren, Orte und Gegenstände vorkommen. Für Neueinstiger ist dieser Film jedoch nichts, da zu viel Vorwissen über die Grundgeschichte und die jeweiligen Charaktere verlangt wird.
Auf einer Skala von 1 bis 10 erhält der Film von mir 7 Sterne. 

"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1" gesehen im Pathé Westside (Saal 10) am 08.12.2010 auf Deutsch